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Kognitive, analytische und verhaltenstherapeutische Ansätze
in meiner Arbeit mit Ihnen:

„Es sind nicht die Dinge, die uns beunruhigen, sondern unsere Sicht der Dinge.“
(Epiktet um 100 n.Chr.)

Kognitive VerhaltenstherapieAn dieser Wahrheit eines Zusammenhanges zwischen Gedanken, Gefühlen und Verhalten hat sich bis heute nichts geändert.
Demnach kann der Mensch über sein „Vorstellungen“ sein Erleben und Verhalten in entscheidendem Maße selbst bestimmen. Der Begriff der „Kognitionen“ umfasst dabei so unterschiedliche Dinge wie Annahmen, Hypothesen, Interpretationen, Bewertungen, Wahrnehmungen, Einstellungen, Erwartungen, Denkweisen u. ä. von Ereignissen und Situationen, in denen wir uns befinden.

Die Situationen können wir häufig nicht beeinflussen. Wir können jedoch unsere Bewertung dieser Situationen verändern, indem wir uns die blockierenden und irrationalen Gedanken und Einstellungen bewusst machen, die oft schon in der Kindheit entstanden sind, und dann neue und hilfreiche Sichtweisen zusammen ausprobieren und üben.

Dies führt zu Änderungen im Verhalten und Auflösung der alten Muster und damit zu positiven Gedanken und Gefühlen und einem bewußten Umgang mit sich selbst und dem Gegenüber.

Sollten bei Ihnen depressive Gedanken, Trauer, Wut und Ängste, Liebeskummer, Schlafstörungen, Burn Out, Stressbewältigung und psychosomatische Beschwerden im Vordergrund stehen, sind diese Ansätze sehr effektiv und hochwirksam, um Ihnen sofort zu helfen.

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